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Die Qualität des Stroms der aus Ihrer Steckdose kommt macht sich nicht unmittelbar bei Ihnen im Haushalt bemerkbar. Es gibt in dem Sinne keinen guten oder schlechten Strom. Die Unterschiede von billigem und teurem Strom liegen vielmehr in der Stromerzeugung.
Die moderneren Techniken der umweltbewussten Energiegewinnung sind noch nicht flächendeckend verbreitet und daher nicht immer die billigere Alternative.
Im Grunde ist es beim Strom ähnlich wie bei Lebensmitteln. Wo „bio“ oder „öko“ drauf steht ist der Preis meist höher, denn die Verbraucher sind bereit für bessere Qualität und die Entlastung der Umwelt, die hinter dem ökologischen Gedanken steht. mehr zu bezahlen. Immerhin trifft das auch auf einen großen Teil der Endverbraucher beim Strom zu.
Die herkömmlichen Formen der Energiegewinnung aus Kohlekraftwerken und Atomkraftwerken gelten als billiger Strom, allerdings zahlt die Umwelt hier unter Umständen einen hohen Preis. Die Entscheidung hierüber liegt letztlich bei Ihnen als Endverbraucher, ob billiger Strom um jeden Preis wirklich die einzig vernünftige Alternative für Sie ist.
Die Eingriffe in die Natur durch den Kohleabbau und die vermeintlichen Gefahren die von Atomkraftwerken ausgehen sind nicht unerheblich.
Einige Unternehmen bieten Ihnen auch spezielle Tarife gegen Vorauskasse an, die zum Teil wesentlich günstiger sind, da in so einem Fall kein finanzielles Risiko für den Anbieter besteht.